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„Kosmetika in der Schwangerschaft“ – machen Kosmetika krank?

Der B.U.N.D. hatte schon vor einiger Zeit eine Pressemitteilung unter dem Titel „Hormoncocktail im Badezimmer“ herausgegeben, in der vor bestimmten Inhaltsstoffen in Kosmetika (unter anderem vor Lichtschutzfiltern und pauschal vor Parabenen) gewarnt wird. Etwas aktueller ist die RTL-Meldung, dass Butylparaben bei Schwangeren eine frühzeitige Reifung der Neugeborenen und Übergewicht hervorrufen könne. Was ist dran an diesen Meldungen und müssen Kosmetikanwender (wieder) Angst vor Giftstoffen und vor Hormonwirkungen haben?

Was steckt dahinter – Geschäft mit der Angst?

Obwohl wir seit vielen Jahren Mitglied im B.U.N.D., der Deutschen Umwelthilfe und in vielen anderen Umwelt- und Naturschutzverbänden sind, können wir die Motivation für solche pauschal verurteilenden Artikel nicht verstehen.

Alle Kosmetik-Inhaltsstoffe sind international getestet, zugelassen und in den erlaubten Konzentrationen nach aktuellem Stand unbedenklich. Diese Einschätzungen müssen natürlich immer wieder hinterfragt werden. Doch das durch Pressemeldungen und in sozialen Netzwerken verbreitete „Halbwissen“ kann wirklich nerven und darf nicht so stehen bleiben!

Parabene werden in Medikamenten und in Nahrungsmitteln in sehr viel größeren Mengen und höheren Konzentrationen eingesetzt als in Kosmetika, außerdem kommen sie in vielen Obstsorten natürlicherweise vor. Warum also diese Hetze gerade gegen Kosmetika? Werden alte Vorurteile, dass Kosmetik etwas „Überflüssiges“ und nur „Luxuriöses“ sei, hier bewusst bedient? Oder lassen sich mit Ängsten Aufmerksamkeit erregen und dadurch persönliche und finanzielle Interessen fördern? Geschäfte mit der Angst sind unmoralisch und machen krank! Das haben viele wissenschaftliche Studien gezeigt, z.B. Frau Dr. Bingel, UKE Hamburg über die krankmachende Wirkung von Angst und Verunsicherung. Leider greift die Presse solche unverantwortlichen Panikstimmungen begierig auf, während die gesundheitsfördernden Wirkungen sinnvoller Hautpflege und von Einstellungen wie Zuversicht und Vertrauen völlig uninteressant für die Boulevardpresse erscheinen.

Pauschale Urteile sind Unsinn- „Äpfel nicht mit Birnen vergleichen“!

Zwei Dinge regen uns persönlich immer wieder auf:

- Pauschalurteile: bei der Beurteilung von Stoffen werden oft alle Mitglieder einer Stoffgruppe in „Sippenhaft“ genommen. So wird die große und sehr heterogene Gruppe der „Parabene“ pauschal beurteilt. Das ist völliger Unsinn, denn die einzelnen „Gruppenmitglieder“ dieser in der Natur häufig vorkommenden Stoffgruppe wirken völlig unterschiedlich, genauso wie „Äpfel und Birnen“. Das kommt natürlich auch bei der Zulassung der Parabene in Lebensmitteln, Medizin und Kosmetik zum Tragen. Während vor allem Methyl- und Ethylparaben als völlig unbedenklich eingeordnet werden (zugelassene Konzentration bis 0,4%), werden sechs andere Parabene aufgrund unsicherer Datenlage nicht zugelassen. Bei zwei weiteren Parabenen (Propyl- und Butylparaben) wurden die Einsatzkonzentrationen auf maximal 0,19% in Kosmetika herabgesetzt, da die derzeitigen Studien nicht ausreichen, um eine höhere Konzentration zu rechtfertigen.

In einigen wenigen unserer Produkte sind die unbedenklichen Methyl- und Ethylparabene in unter 0,1% enthalten, sie stammen aus der Vorkonservierung von sehr empfindlichen Wirkstoffen.

- Die Dosis macht das Gift: Wie in der Wissenschaft üblich müssen bei jedem Stoff die Einsatzkonzentrationen berücksichtigt werden. So haben einige Parabene, wie z.B. das aktuell in der „Schwangerschaftsstudie“ kritisierte Butylparaben eine sehr schwache hormonähnliche Wirkung, diese beträgt jedoch ca. nur 1/millionstel der Aktivität unserer körpereigenen Östrogene. Da ist in Bier (vor allem in Hefeweizen), in Soja, in Putenfleisch und in vielen anderen Nahrungsmitteln sehr viel mehr Hormonwirkung enthalten! In der Studie wurde bei Müttern, die später übergewichtige und frühzeitig pubertierende Kinder geboren hatten, übereinstimmend die Verwendung parabenhaltiger „Babycremes“ in der Schwangerschaft festgestellt. Ob das ursächlich zusammenhängt, ist überhaupt nicht klar. Und was elementar ist: Wichtige Faktoren für Übergewicht und Hormonstatus der Kinder wie das Essverhalten, Bewegungsarmut etc. wurden in der Studie zwar angesprochen, von der Presse aber geflissentlich „übersehen“!

FĂĽr uns steht fest:

Kosmetika müssen sicher sein und gleichzeitig wirken, sonst sind sie überflüssig und belasten die Haut, die Umwelt und den Geldbeutel. Deshalb steht die Forschung an innovativen Wirkstoffen und an sicheren Konservierungsmitteln für uns im Vordergrund. Einen generelles Verbot von Parabenen in kosmetischen Mitteln halten das Bundesinstitut für Risikobewertung ebenso wie Wissenschaftler und populäre Wissenschaftssendungen (z.B. Quarks) absolut nicht für sinnvoll. Viele der gegenwärtig verwendeten anderen Konservierungsstoffe haben ein deutlich höheres allergenes Potenzial als Parabene. Die beiden angesprochenen „Studien“ sind in dieser Hinsicht nicht aussagekräftig und wurden in wesentlichen Punkten falsch interpretiert. Das verunsichert unbedarfte Laien und zwingt Fachleute wie Kosmetikerinnen und Ärzte immer wieder in nervige Argumentationen. Unser Appell an alle Mediennutzer und ToxFox-Anwender: Seien Sie kritisch und verbreiten derartige „Mainstreamparolen“ nicht unbedacht in sozialen Medien!

 Konservierung – so viel wie nötig, so wenig wie möglich!

  • Konservierung ist notwendig. Zur Zulassung muss ein bakteriologisches Gutachten mit Belastungstest vorgewiesen werden. Bakterien und Pilze mĂĽssen in dem Präparat nicht nur am Wachstum gehindert sondern sogar abgetötet werden.
  • Das gelingt nur mit konservierenden Substanzen. Durch Produktionshygiene kann die Menge an Konservierungsmitteln reduziert werden, ganz ohne geht es aber nicht.
  • Der Gesetzgeber hat eine Liste mit getesteten und zugelassenen Konservierungsmitteln erstellt. Daneben gibt es eine Reihe von konservierenden Stoffen (also auch Konservierungsmitteln), die aber in anderen Listen untergebracht sind, weil sie noch weitere Funktionen haben (z.B. Lösemittel wie Alkohol, Reaktionsbeschleuniger wie Enzyme, Duftstoffe wie ätherische Ă–le etc….).
  • Verwendet ein Hersteller Konservierungsmittel mit derartigen Zusatzfunktionen, braucht er sie nicht als „Konservierungsmittel“ zu deklarieren, er kann sie dann „Lösemittel“ oder „Duftstoffe“ oder „Proteine“ nennen (er kann dann also „ohne Konservierungsmittel“ ausloben, obwohl das ja sachlich nicht stimmt!).

 Derartige Tricks – nicht mit uns!

Wir deklarieren alle konservierenden Substanzen!

Wir untersuchen sehr genau, welche Mittel in welcher Konzentration in jedem Einzelfall wirksam und gleichzeitig sicher sind. Dabei verwenden wir möglichst verschiedene zugelassene Konservierungsmittel, die sich in ihrer Wirkung optimal ergänzen und somit in sehr geringen Konzentrationen ausreichen.

Immer unter der Prämisse: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!

 Sie können sicher sein, dass wir nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft die sichersten und wirkungsvollsten Kosmetika für Sie entwickeln!

Antje Schmidt & Prof. Dr. Michael Schmidt

Hotline 0171-1942923

Neu: LaBoom PowerSerum & PowerMaske

marineau LaBoom

Antifalten PowerSerum fĂĽr den Verkauf

Antifalten PowerMaske fĂĽr die Kabine

 Powerbehandlung: Mit Express-Erfolg zur Reduktion der Mimikfalten, zur Glättung, Elastizitätsförderung und für ein ebenmäßiges Hautbild. Zur optimalen Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit. Einzigartige Kombination von High-Tech-Wirkstoffen und Naturextrakten. Soforteffekt und Langzeitwirkung sind belegt durch wissenschaftliche Studien.

Wirkstoffe: Einzigartige Komposition aus Syn-Ake® und Argireline® mit Lotusblumenextrakt, mineralisiertem Tiefseewasser und natürlichen Feuchthaltefaktoren. Hightech und Naturextrakte zur Faltenglättung, Muskelentspannung, Befeuchtung und Straffung des Bindegewebes.

Wirkweise: HighTech-Peptide nach natürlichem Vorbild synthetisiert regulieren die überschüssige Signalübertragung an der mimischen Muskulatur und reduzieren im Verbund nachweislich Mimikfalten, glätten die Gesichtszüge, straffen die Haut und verfeinern die Hauttextur, ohne die natürliche Ausstrahlung des Gesichts zu verfälschen.

Der Spezialextrakt aus der indischen Lotosblume enthält Flavonoide und Alkaloide, die anti-inflammatorisch, antioxidant und beruhigend wirken.

Natürliche Feuchthaltefaktoren (NMF), Avocadoöl und Pro Vitamin B5 pflegen und befeuchten zusätzlich.

Mit marinem Tiefseewasser, reich an Mineralien, Zink, Mangan und Lithium zur Stärkung der Antioxidationskraft der Haut.

BioSafe: die einzigartige Wirkstoffkomposition ist extrem faltenglättend. High-Tech-Peptide ahmen die Wirkweise von Bestandteilen des Schlangengiftes der Tempelviper nach, ohne „Mimikstarre“, Anreicherungs- und Abnutzungsschäden zu hinterlassen. Sie sind vollständig biologisch abbaubar.

Anwendung:

LaBoom PowerSerum fĂĽr die Heimbehandlung: Nach der Reinigung morgens und abends dĂĽnn unter der Pflegecreme auftragen, sanft einstreichen.

LaBoom PowerMaske (hochkonzentriert) in der Kabine: Als Maske messerrĂĽcken-dick auftragen und ca.10 Minuten einwirken lassen, mit sanften Massagegriffen in die Haut einarbeiten.

Wirksamkeitsnachweise:

McArdle, etal: J. Pharmacol. Exp. Therap., 1999, 289:543-550: Waglerin-1 selectively blocks the epsilon form of the muscle nicotinic acetylcholine receptor.

Ruiz etal: Ars Pharm, 2009, 50(4); 168-176: Evaluation of the anti-wrinkle efficacy of cosmetic formulations with an anti-aging peptide.

Gerade jetzt fĂĽr Sie da – einfach telefonisch bestellen!

Liebe Dermatolan-PartnerInnen,

in Zeiten wie diesen ist es wichtiger denn je, Kontakt zu halten, Ängste mitzuteilen, Fakten auszutauschen und vor allem, nicht die Zuversicht auf bessere Zeiten zu verlieren. Falls Sie Fragen oder Sorgen haben, Sie können uns gerne per mail oder Hotline (Tel. 0171-1942923, Prof. Schmidt ) erreichen.

Nutzen Sie die Zeiten der Heimpflege, um Ihre Hautabwehr zu stärken und das Infektionsrisiko zu mindern! Zusätzlich hilfreich: 2xtäglich DayCaps ImmunBooster (Best. Nr. DN-1) mit wertvollen Extrakten aus Ho!underbeeren und aus dem einzigartigen Astragalus (Chinesischer Tragant), angereichert mit B- und C-Vitaminen sowie Zink mit antibakteriellen, antiviraIen und antientzundliche Wirkungen.

Wie wir Ihnen eventuell zusätzlich beistehen können:

  • Nutzen Sie jede Gelegenheit, mit Ihrer Kosmetikerin oder mit uns im Gespräch zu bleiben, fragen Sie telefonisch nach, lassen Sie sich individuell beraten, welche MaĂźnahmen jetzt sinnvoll sind und achten Sie vor allem darauf, die durch die aktuellen MaĂźnahmen strapazierten Hände zu pflegen.
  • Falls Sie Ihr Haus möglichst wenig verlassen möchten, bieten wir Ihnen eine unkomplizierte Direktlieferung zu Ihnen nach Hause an. Fragen Sie uns oder Ihre Kosmetikerin!

Bleiben Sie zuversichtlich und gesund!

Ihr Prof. Dr. Michael Schmidt

Corona-Krise – was mich schmerzt!

Liebe Dermatolan-PartnerInnen und KundInnen,

die politischen Beschränkungen des alltäglichen Lebens beeinträchtigen natürlich uns alle. Sollten Sie selbstständig sein, hier ein wichtiger Hinweis:

Verordnete Schließungen könnten (nach unserem Wissen) einen Anspruch auf Entschädigung für Verdienstausfall nach dem Seuchenschutzgesetz bedeuten. Um später evtl. Hilfestellungen des Staates beantragen zu können, sollten Sie Buch führen über die Absagen Ihrer Kunden. Dazu sollten Sie folgende Informationen zu sammeln (später ist es oft nicht mehr möglich, diese Daten aus dem Gedächtnis aufzuschreiben):

  1. Name der Kundin (hier sollten Sie aus Datenschutzgründen erstmal nur den Namen aufschreiben, nicht die Adresse und die Telefonnummer oder andere persönliche Daten)
  2. Datum der geplanten und abgesagten Behandlung (also Tag, Monat, Jahr und Uhrzeit)
  3. Grund der Absage (also Angst vor Ansteckung, Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe, aber auch Gründe außerhalb der Coronapandemie)
  4. Dauer der geplanten und abgesagten Behandlung in Minuten
  5. Inhalt der geplanten und abgesagten Behandlung (also Entwachsen, Gesichtsbehandlung, etc..)
  6. Preis der geplanten und abgesagten Behandlung

Anhand dieser Daten können Sie später Ihren Verdienstausfall nachweisen. Falls die staatlichen Stellen Stichproben zur Kontrolle vornehmen möchten, können Sie dann die entsprechenden Kunden anrufen und Erlaubnis zur Weitergabe der genaueren persönlichen Daten bitten oder ein Kontakttelefon der staatlichen Stelle weiterreichen und um Bestätigung Ihrer Angaben bitten.

Und noch ein persönlicher Hinweis:

Wenn schon einschneidende Maßnahmen angeordnet werden, sollten wir diese sehr ernst und diszipliniert umsetzen. Ansonsten ist eine stufenweise Verschärfung unumgänglich bis hin zur Ausgangssperre und einem elenden Hinausziehen des Krisenmodus. Unabhängig davon, wie wir persönlich die Maßnahmen beurteilen.

Ich finde das Verhalten vieler vor allem erwachsener Menschen beschämend, nicht nur die Hamsterkäufe, auch das Verbreiten von „Paniknachrichten“, das tägliche Verbreiten von steigenden Infektionszahlen und insgesamt das Weiden an Katastrophenmeldungen. Natürlich ist das Coronavirus in der Gesellschaft verbreitet, viel mehr und unabhängig von den täglichen Fallzahlen. Wie naiv kann man sein, dass man glaubt, den tatsächlich ersten Infizierten in China entdeckt zu haben? Ganz sicher war zu dem Zeitpunkt das Virus bereits unterwegs. Das Gleiche gilt für alle anderen Staaten. Um so mehr wir testen, desto mehr Infizierte fallen auf, das ist doch aber absolut kein Bild der tatsächlichen Situation, die uns sicherlich eine Zeit voraus ist. Viele von uns werden eine Coronainfektion schon hinter sich haben, ohne dass wir es wissen. Das soll natürlich kein Grund zur Gleichgültigkeit sein. Es ist aber nun wirklich genug berichtet worden, wir alle kennen ausreichend Fakten und wissen, dass es aus vielen Gründen sinnvoll ist, die Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten.

Typisch ist für uns die Phönix-Sendung vom 17.3.2020. Dort rief Frau Prof. Karin Mölling vom Max-Planck-Institut zu einer realistischen und nicht panikbedingten Einschätzung auf. Frau Mölling ist eine unserer „Wissenschaftsheldinnen“ aus der AIDS-Virologie, sie hat unvergleichliche Erfahrungen in Forschung und Industrie (googeln Sie mal ihren Namen und Sie werden staunen). Es hat unsich sehr ärgerlich gemacht, dass ihre Argumente vor allem von der anwesenden Journalistin überhaupt nicht aufgegriffen und beachten wurden. Alles, was nicht  zur Katastrophenmeldung taugt, wird negiert oder sogar als „Beschwichtigung“ abgetan.

Außerdem: Denken wir alle daran, welchen Eindruck und welches erzieherische Vorbild wir für die Kinder und Jugendlichen nach der Krise hinterlassen. Vorsicht, Rücksichtnahme und gegenseitiges Helfen sind angebracht, nicht Angstverbreitung und egoistisches Anlegen von Panikvorräten. Das ist erbärmlich. Wie sollen Kinder und Jugendliche mit den nächsten sicherlich kommenden Krisen umgehen, wenn wir als gesellschaftliche Vorbilder völlig versagen?

Viele GrĂĽĂźe, Antje & Prof. Michael Schmidt

Jubiläumstagung – Neues aus der Kosmetikforschung

22.3.2020:  Goße Jubiläums-Jahrestagung in Hildesheim! Wird verschoben!

Als Gastreferent haben wir Prof. Dr. Manfred Schedlowski gewinnen können. Prof. Schedlowski ist einer der fĂĽhrenden “Placeboforscher” weltweit. Er ist Lehrstuhlinhaber fĂĽr PsychoNeuroImmunologie an der Universität Essen. Dabei geht es um die positive sowie negative Beeinflussung von therapeutischen Verfahren durch sogenannte “weiche” Faktoren, wie z.B. die Ansprache des Arztes/ der Kosmetikerin, die Behandlungsumgebung, die Formulierung des Beipackzettels bei Medikamenten/Kosmetika sowie insgesamt um die Erwartung des Patienten/Kunden. Mit den aus der Forschung gewonnenen Daten lassen sich die Behandlungserfolge und die Wirkungen der Medikamente/Kosmetika in erheblichem MaĂźe steigern. Unbedachtes “negatives” Verhalten des Arztes bzw. der Kosmetikerin kann andererseits die beste manuelle und präparative Behandlung beeinträchtigen. Diese Forschungen sind unermesslich wichtig fĂĽr Ă„rzte, Apotheker und Kosmetikerinnen!

Prof. Dr. Michael Schmidt wird darĂĽberhinaus den Einfluss von Rhythmen auf die Hautgesundheit sowie neueste Ergebnisse aus der Kosmetikforschung vorstellen sowie gemeinsam mit Antje Schmidt auf die vergangenen Jahre der Dermatolan-Entwicklung zurĂĽckblicken.

Ein weiteres Highlight ist die Vorstellung der neuen Powermaske aus der Serie marineau. Diese völlig neuartige Kombination aus moderner Hightech-Forschung und Naturextrakten fĂĽhrt die “Antifalten”-Behandlung im Kosmetikinstitut in neue Dimensionen. Lassen Sie sich ĂĽberraschen!

Nicht nur Rahmenprogramm wird der Auftritt international erfolgreicher Musiker des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode sein. Hier können Sie “Musiktherapie” direkt am eigenen Leibe in höchster Vollendung erleben!

Die Schutzgebühr in Höhe von 180 Euro kann in voller Höhe in Ware angerechnet werden.

Weitere Veranstaltungen werden bekannt gegeben.

Es ist geplant, dass wir einige regionale Fortbildungen anbieten, zu denen Sie konkrete Fälle aus Ihrer Praxis vorstellen können, die wir direkt vor Ort besprechen. Falls es Ihnen möglich ist, können Sie zu diesen Terminen Ihre “Problemkundin” mitbringen, ansonsten besprechen wir die Fälle anhand von Photos.

Falls Sie als Fachkosmetikerin konkrete Wunschthemen haben, bitte einfach kurz anrufen (Tel. 0171-1942923) oder per mail melden!

Ihre Antje Schmidt & Prof. Dr. Michael Schmidt